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Offiziersgesellschaft Winterthur und Umgebung seit 1806

 

Gratulation

 

Korpskommandant Aldo C. Schellenberg wurde vom Bundesrat per 1. März 2017 als Stellvertreter Chef der Armee ernannt.

 

Herzliche Gratulation zu dieser Ernennung

  

                                             Blog - Aldo Schellenberg


 

Ski WM in St. Moritz

 

In diesen Tagen finden die Ski WM in St. Moritz statt. Einige Fakten die Ihnen noch nicht bekannt waren:

 

- 17 Armee-Spitzensportler befinden sich unter den 24 Ski-Athleten

- Michelle Gisin leistet Dienst als Spitzensportlerin

- Die Armee unterstütz die WM mit 1400 AdA

- Das Inf Bat 65 leistet diesen Unterstützungsdienst bei dieser WM

 

  Blog - Inf Bat 65

                                             

 


Stamm vom 18. Januar 2017

Der Lehrverband Panzer / Artillerie in der WEA

Nach dem Stamm vom Januar 2013 wird Br René Wellinger erneut bei der OG Winterthur und Umgebung ein Referat über den  Lehrverband Panzer / Artillerie in der Weiterentwicklung der Armee vorstellen.

 

Blog - Wellinger

 

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Gratulation zur Beförderung

Mit dem Jahreswechsel sind zwei Mitglieder der OG Winterthur und Umgebung zum Oberst befördert worden. Freude, Erfüllung und überlegtes Handeln wünschen wir Ihnen in Ihrer weiteren militärischen Laufbahn. 

 

Herzliche Gratulation an Daniel Anderes und Josef Wiederkehr

 

                                Mitglieder - Daniel Anderes            Mitglieder - Josef Wiederkehr


 

 

Blog - Jürg Stahl

 

Unser Mitglied, Major Jürg Stahl ist als neuer Nationalratspräsident gewählt worden.

Wir wünschen Jürg Stahl in seinem neuen Amt alles Gute sowie weise Entscheidungen.

 

 

 


 

 

Es ist uns gelungen, für die nächsten Veranstaltungen prominente Referenten zu gewinnen. Reserveren Sie die Daten für einen Besuch an unseren Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Blog - Referenten

 

Die Infantrie in der Weiterentwicklung der Armee

mit Brigadier Franz Nager

 

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Zum Vortrag über die Infantrie in der Weiterentwicklung der Armee dürfen wir Brigadier Franz Nager begrüssen. Die Infantrie muss auch in der Weiterentwicklung fit bleiben für "Kämpfen - Schützen - Helfen". Ein Einbick wird der LVb Kdt Ihnen an diesem Vortrag ermöglichen.


 

9. Lange Nacht "junger" Offiziere 2016  

  

 

Die OG Winterthur und Umgebung durfte mit gut gelaunten Gäste eine rauschende Ballnacht erleben.... 

 Blog - LNJO2016

 


 

 

Div Philippe Rebord wird neuer Chef der Armee

Blog - Philippe Rebord

 

 

Die Offiziersgesellschaft Winterthur und Umgebung gratuliert Div Philippe Rebord  zur Wahl als neuer Chef der Armee und wünscht ihm im neuen Amt alles Gute.

 


 

Am 25. September Ja zum Nachrichtendienstgesetz 

 

Politik - Barbara Guenthard Maier

 

Politik - Daniel Jositsch

 

 

Politik - Dieter Klaey

 

Politik - Josef Wiederkehr

 

Politik - Thomas Vogel

 


 

Am 25. September Ja zum Nachrichtendienstgesetz 

Vier Wochen vor der Volksabstimmung ist es im Lager der Kritiker des Nachrichtendienstgesetzes (NDG) erstaunlich ruhig. Ob die Gegner, die primär aus Reihen der Grünen und SP stammen, wohl kalte Füsse bekommen haben?  

 

In den vergangenen Monaten ist Europa von Terrorakten überschwemmt worden, wie nie in den vergangenen 30 Jahren. Ob Paris, Brüssel, Nizza, München oder wo auch immer, überall haben terroristische Aktionen ihre Opfer gefordert. Zwar sind wir in der Schweiz von Terroranschlägen bisher verschont geblieben. Aber sie können auch bei uns nicht ausgeschlossen werden.

 

Sicherheit ist Lebensqualität

 

Zur Wahrung der Lebensqualität in der Schweiz muss auch die Sicherheit gewährleistet werden. Das NDG gibt dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hierfür die nötigen Instrumente und definiert gleichzeitig klare Regeln und Grenzen. Die Beobachtung der Bedrohungen ist die Aufgabe des Nachrichtendienstes. Er muss sie frühzeitig erkennen und die Informationen an die Polizeikräfte weiterleiten. Heute driften aber Handlungsspielraum des Nachrichtendienstes und Möglichkeiten der Terroristen weit auseinander. Angesichts der immer aggressiveren und komplexeren Bedrohungsformen reichen die heutigen Möglichkeiten des NDB ganz einfach nicht mehr aus, um die präventive Aufgabe des Bundes im Bereich der inneren Sicherheit wahrzunehmen. Es ist deshalb dringend nötig, dass wir dem Nachrichtendienst längere Spiesse geben. Das schaffen wir mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz, das sie Möglichkeit gibt, besser vor Terrorismus, verbotenem Nachrichtendienst anderer Staaten in der Schweiz, der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und Angriffen auf kritische Infrastrukturen zu schützen. Dabei sollen nachrichtendienstliche Massnahmen möglichst eng auf die tatsächlichen Bedrohungen und ihre Urheber ausgerichtet werden. Für die wenigen Fälle, welche die innere oder äussere Sicherheit bedrohen und damit viele Menschen gefährden, soll der NDB über wirksame und gezielte Instrumente verfügen. Das NDG erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern trägt zum Schutz des Wirtschaftsstandorts Schweiz bei.

 

Stärkung der Kontrolle

 

Trotzdem gibt es keinen Freipass. Das NDG auferlegt dem Nachrichtendienst strenge Auflagen und stellt ihn unter eine intensive Kontrolle. Die neuen Beschaffungsmassnahmen dürfen nur bei einer konkreten Bedrohung angewendet werden und setzen die Bewilligung durch drei Instanzen voraus. Der NDB untersteht zudem einer unabhängigen Kontrolle durch den Bundesrat, der Geschäftsprüfungs- und Finanzdelegationen des Parlaments sowie der unabhängigen Kontrollinstanz für die Funk- und die Kabelaufklärung. Die Kontrollorgane haben ein umfassendes Einsichtsrecht in sämtliche Dossiers und Systeme des Nachrichtendienstes.

 

Sicherheit nicht dem Zufall überlassen 

 

Unsere Sicherheit müssen wir schützen und bestmöglich sicherstellen. Keinesfalls darf sie dem Zufall überlassen werden. Wer nicht mit der Postkutsche einen Ferrari verfolgen will, stimmt für mehr Sicherheit legt ein Ja zum Nachrichtendienstgesetz des Bundes ein.

 

   Mitglieder - Dieter Klaey

 

Dieter Kläy, Präsident FDP Winterthur und alt Präsident OGW   


 

 

Sicherheitspolitische Bericht 2016

Die Bedrohungslage der Schweiz hat sich in den letzten Jahren zum Teil markant verändert. Der neue Bericht des Bundesrates über die Sicherheitspolitik der Schweiz analysiert das aktuelle sicherheitspolitische Umfeld und zeigt auf, mit welchen Bedrohungen und Gefahren die Schweiz konfrontiert ist und wie sie diesen begegnen will.

 

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Wehrpflicht für Alle?

 

Gedanken von Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident der SOG und Mitglied der

OG Winterthur und Umgebung 

 

 

Die Schweizer Milizarmee kann und darf auf die Frauen nicht verzichten!

 

Im kürzlich publizierten Expertenbericht zur Zukunft der Wehrpflicht („Bericht der Studiengruppe Dienstpflichtsysteme vom 15. März 2016“) hat die Studiengruppe vier Modelle geprüft. Das für die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) interessanteste und prüfenswerte Modell läuft unter dem Titel „norwegisches Modell“. Dieses sieht vor, dass die Frauen ebenfalls dienstpflichtig würden. Das bestechende Merkmal an diesem Modell: Der Armee und dem Zivilschutz stünden auf einen Schlag doppelt so viele Personen zur Verfügung. Die Idee des Modells ist aber nicht, sämtliche Personen – Frauen und Männer – zu rekrutieren, sondern nur diejenigen, die es wirklich braucht und wo funktional auch effektiv Bedarf besteht.

 

Man muss sich bewusst sein: Primär handelt es sich um einen Denkanstoss. Doch der Lösungsansatz, den „Pool“ an fähigen Armeedienstangehörigen, insbesondere auch an Kaderfrauen, durch Einbezug der Schweizer Bürgerinnen zu verdoppeln, könnte beispielsweise die Lücke bei vielen Spezialfunktionen (Stichwort: Militärärzte) schliessen. Ich bin überzeugt, dass die Frauen in allen Truppengattungen einen entsprechenden Mehrwert mit sich bringen. Mehr gute Frauen in der Armee bedeuteten zugleich auch eine Stärkung unseres Milizsystems, weil damit das enorme Potenzial der weiblichen Bevölkerung zielführend genutzt würde.

 

Für die SOG ist indes auch klar, dass in der Frage der Umsetzung einer allgemeinen Wehrpflicht für Frauen, die auch eine Verfassungsänderung voraussetzen würde (neuer Art. 59 Abs. 2 BV), zunächst noch viele Details geklärt werden müssten. Deshalb wäre es für die SOG in einer ersten Phase gut denkbar, die Frauen obligatorisch zum allgemeinen Orientierungstag oder – noch eine Stufe weiter – zur Aushebung aufzubieten. Grund: Frauen, die gut über die Armee informiert sind, zeigen sich viel eher bereit, Dienst zu leisten. Junge Schweizerinnen können sich objektiv ein Bild darüber machen, was sie in der Armee erwartet und welche Vorteile sie persönlich daraus ziehen können. Ich bin überzeugt, dass auf diese Weise Jahr für Jahr ein paar tausend talentierte Schweizer Frauen mehr einrücken würden.

 

Abschliessend: Wieso soll sich die Schweiz heute den Luxus leisten, für die Sicherheit des Landes nur auf die eine Hälfte der Bevölkerung zurückzugreifen? Die SOG findet, dass die Zeit auch vor dem Hintergrund der Wehrgerechtigkeit reif ist, um die Diskussion in der Schweiz nun ernsthaft anzustossen.

 

 

Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG


 

Am 17. Juni 2016 fand im Schloss Kyburg die 210. Generalversammlung statt. Als neues Vorstandsmitglied wurde Hptm Thomas Gross gewählt.

 

Vorstand - Thomas Gross

 

 Der Gastreferent, Div Claude Meier, C Armeestab, stellte im Anschluss den Armeestab und seien Aufgaben vor.

 

Blog - Presse GV 2016 


 

 Mitglieder - Stefan Holenstein

 

 

Unser Mitglied, Oberst i Gst Stefan Holenstein ist als neuer Präsident der SOG gewält worden.

Wir wünschen Oberst i Gst Stefan Holenstein in seinem neuen Amt alles Gute sowie weise Entscheidungen